KĂĽnstler der Woche

präsentiert: HILFE VOM PATENONKEL

HILFE VOM PATENONKEL 

Das Ergebnis des Projekts Ideensounds gibt jetzt auf CD.

Das Projekt Ideensounds lebt von Patenschaften, die arrivierte Künstler für neue, junge Talente übernehmen. Gute Idee. Aber was zählt unterm Strich? Gute Musik natürlich. Also auf den Prüfstand mit dem, was die Talente abliefern, aber auch mit dem, was die Paten so zu bieten haben. Als erstes Talent werden Jenix aus Zittau mit „That Kinda Guy“ ins Rennen geschickt und zwar von Silbermond. Der Titel geht gut ab, mit wunderschönem Melodiebogen. Der Weg ins Ohr ist kurz. Und der Titel hat alles, was er braucht, um sich in den Gehörgängen einzunisten. ATB gibt den Startschuss für das Trio Jades und deren Song „Wrong Medication.“ Klare Wertung – wer ATB mag, der wird auch Jades mögen. Jetzt tritt die Deutschrockfraktion vor. Tadday steht auf der Verpackung. Aus Hamburg kommt er. Sehr charakteristisch und charismatisch die Stimme und glaubwürdig ist das Ganze auch. Dafür verbürgt sich Andreas Herbig, der als Produzent seine flinken Finger bei Deichkind, Reamonn, Wolfsheim und letztens bei Culcha Candela im Spiel hatte. Reamonn-Stimme Rea Garvey prescht am weitesten vor und spielt gemeinsam mit seinem Patenkind auf, SJ McArdle, der genau, wie Rea Garvey Ire ist. „Turn The World“ ist ein klassisch aufgebautes, eingängig perlendes Stück mit Singer-/Songwriter-Anmutung. Daniel Stojanov ist der Protagonist der Söhne Mannheims. Schon lange war kein so flockig, lockeres Reggaestück mit deutschem Text mehr zu hören, wie bei „Lass mein’ Mond in dein’ Tag aufgehen.“ Da ist man das erste Mal wirklich versucht, sofort die Wiederholungstaste zu drücken. Eingestreut sind selbstverständlich auch –zum Teil bisher unveröffentlichte – Originalstücke der Ideengeber. Alles in allem ist das Projekt eine runde Sache, wenngleich der ganz große Wurf nicht dabei ist, da das Projekt aber 2009 in eine zweite Phase geht, lässt das immerhin hoffen. Denn trotz aller Erfahrung, ein Hit lässt sich bekanntlich nicht planen. Und immer dran denken, auch Zwerge haben mal klein angefangen. (fxaz)

V.A.
Ideensounds
BLX-Music/Edel
www.ideensounds.de

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05.12.2008

Besser hätte es für Ich+Ich nicht laufen können: Vierfach Platin für das Album „Vom selben Stern“ und eine ausverkaufte Tournee. Da muss man einfach noch einen draufsetzen – schon alleine für alle Ich+Ich-Fans, die keine Konzertkarten mehr ergattern konnten. Ab dem 21. November kann man sich Ich+Ich in der Liveversion nach Hause holen und den Konzertmitschnitt aus der Berliner Columbiahalle vom Sofa aus genießen. Auf der Doppel-DVD finden sich zusätzlich Interviews zu jedem Song. Außerdem ist ein Ich+Ich „unplugged“-Konzert mit auf der zweiten DVD drauf. Um das Tüpfelchen auf dem I perfekt zu machen, erscheint zum Live-Album auch noch die fünfte Singleauskopplung „Wenn ich tot bin“.

ICH+ICH
Vom selben Stern Live (CD, DVD, Special-Edition CD+DVD)
Polydor/Universal
VĂ–.21.11.
Single: Wenn ich tot bin, Polydor/Universal, VĂ– 21.11.
www.ich-und-ich.de

 

 

13.11.2008


Man nehme fünf gut aussehende Sangeshelden, samt alle mit fundierter klassischer Gesangsausbildung an renommierten europäischen Hochschulen und trage an sie ein Konzept heran, das einfach und genial zugleich scheint. Klassische Interpretationen großer deutscher Popsongs. Die Idee für dieses ungewöhnliche Experiment hatte die Berliner Musikproduktionsfirma Soda Music und kreierte Adoro.

ADORO
Adoro
Polydor/Universal
VĂ–: 21.11.
www.adoro.tv

3.11.2008

Mag schon sein, dass auch die neuen Reamonn-Songs nach recht gefälligem Radio-Pop klingen – aber den muss man auch erstmal so massentauglich hinkriegen. Und wenn man es dann noch schafft, wie Sänger Rea Garvey mit seiner unverwechselbaren Stimme echte Emotionen mit ins Spiel zu bringen, gibt’s doch wirklich nichts mehr zu meckern. Das selbstbetitelte neue Album wird sicher nicht nur langjährige Fans der Band begeistern.
Reamonn
Universal
VĂ–: 7.11.
www.reamonn.com

30.11.2008

FARIN URLAUB RACING TEAM

Die Wahrheit ĂĽbers LĂĽgen

(Völker hört die Tonträger/Universal)

www.farin-urlaub.de


Erstmals hat Farin Urlaub ein Studioalbum mit seinem Racing Team aufgenommen. Es enthält 15 neue Nummern zwischen Punkrock, Pop, Ballade, Ska und Dancehall, die größtenteils Ohrwurmpotential besitzen und sich tief in den Gehörgang graben. Die erste CD präsentiert elf mächtige Songs und ist mit „Büffelherde“ überschrieben, während der kürzere zweite Silberling namens „Ponyhof“ auf den ersten Blick harmlos und sonnig klingt, es aber textlich in sich hat. Es treten auf: Salonrevoluzzer und Geheimagenten, Leichen und unscharfe Frauen, radikale Tierschützer und Krieger.

AC/DC - Black Ice

Auf „Black Ice“ präsentiert das Quintett um Angus und Malcolm Young natürlich den erwarteten unverwechselbaren bandtypisch-rotzigen Sound aus kongenialem Gitarren-Zusammenspiel der beiden Young Brüder, reduzierten Grooves und eben den Gesangsrefrains, die man spätestens nach dem zweiten Mal Hören auswendig drauf hat. Achtung Fans! Nur zur Veröffentlichung erscheint „Black Ice“ für kurze Zeit in drei verschiedenen Ausführungen - gelb, weiß und rot. Danach ist das Album nur noch in rot erhältlich. Darüber hinaus gibt es, ebenfalls für einen begrenzen Zeitraum, eine „Limited Edition Deluxe Version“ im Hardcover Digipack mit erweitertem Booklet.

Col / SonyBMG www.acdc.com
12.10.2008 POLARKREIS 18 The Colour Of Snow Das zweite Album der Dresdener hält was das erste versprochen hat. Konsequent erforschen sie ihren eigenen Soundkosmos. Einheitlicher dieses Mal, noch opulenter, noch wahnwitziger, aber auch – wie die Single „Allein Allein“ – ein klein wenig zugänglicher. Die Lieder sind so üppig orchestriert, dass man sich darin wie in einem Labyrinth verliert, und Strukturen erschließen sich auch noch beim zehnten Hören neu. Das Gesamtkunstwerk Polarkreis gewinnt eine fast mythische Qualität. Keine Band erreicht zur Zeit dieses Level – und das Potential scheint grenzenlos zu sein. POLARKREIS 18 The Colour Of Snow Motor/Universal VÖ: 10.10. www.polarkeis18.de 03.10.2008 strong>OASIS „Dig Out Your Soul“ Willkommen, „Sergeant Pepper“: Sounds, Ideenreichtum, Arrangements und Produktion des Beatles-Klassikers gelten bis heute als legendär. Oasis haben ihr neues Album daran orientiert. Exemplarisch dafür stehen Songs wie „Falling Down“, mit facettenreichen Gitarren-Riffs, orientalischen Keyboard-Skalen, einem nervösen Bass und einer wüsten Streicher-Orgie am Ende. Oder „To Be Where There’s Life“, das mit Sitar und einem Walking Bass unterlegt ist und ein perfektes Räucherstäbchen-Flair verströmt. „Ich wollte Musik schreiben und nicht mehr dem traditionellen Muster von Strophe, Refrain und Bridge folgen“, hatte der 41-jährige Bandleader Noel Gallagher vorab der britischen Presse verkündet. Oasis haben Wort gehalten. Nach 50 Millionen Alben und zahllosen Single-Hits ist dies nun das erste Musiker-Album der Briten, die nur zu gerne so wären wie die Fab Four. Big Brother/Indigo VÖ: 06.10. www.oasisinet.com 23.09.2008 ROSENSTOLZ Die Suche geht weiter Auf „Die Suche geht weiter“ dreht sich alles um die große Lebensthemenbandbreite Liebe, Schmerz, Abschied und Vergänglichkeit. In ihren gewohnt sehr emotionalen Texten haben Rosentolz wieder sehr Persönliches verarbeitet. Und das neue Album wirkt, nach „Herz“ und „Das große Leben“ wie der dritte Teil einer imaginären Alben-Trilogie. Auf insgesamt zwölf Songs durchwandern Rosenstolz unsere Gefühlswelten, spiegeln die Höhen und Tiefen unseres Lebens wider, rütteln aber gleichzeitig auf, auch in hoffnungslos erscheinenden Situationen niemals aufzugeben. AnNa R. fasst den Inhalt der Lieder in der Plattenbeschreibung so zusammen: „Wenn du dir manchmal nicht selbst in den Arsch trittst, dann tut das kein Anderer.“ Zwölf Songs, zwölf tiefe Einblicke in die Seele. „Unerwartet (Ein Fenster zum Himmel)“„Gib mir Sonne,“„Blaue Flecken“. Diese Titel sprechen Bände und bekunden, dass wir nicht allein sind. Das beste und emotionalste Rosenstolz-Album! Island/Universal VÖ: 26.09. www.rosenstolz.de 19.09.2008 25 JAHRE ELIMINATOR Das ZZ Top-Kultalbum feiert Jubiläum. Als die bärtigen Texaner 1983 ihr Album „Eliminator“ veröffentlichten, waren sie längst gestandene Bluesrocker mit sieben erfolgreichen Alben, doch mit dem besagten Achten sollte das Trio eine weitere Karrierestufe erklimmen. Das Werk ist nämlich eines der ersten der Popgeschichte, das für zehn Millionen verkaufte Einheiten mit dem neu geschaffenen „Diamant Double“ ausgezeichnet wurde. Das Erfolgsgeheimnis „Eliminator“ atmet den damaligen Zeitgeist: Zum einen ließen die Drei nicht von ihren Blues getränkten Rockriffs, andererseits ebneten sie New Wave-Synthiesounds den Weg in Boogiegefilde. Das war neu und – wie der Erfolg bis heute zeigt – zeitlos. Mittlerweile sind 25 Jahre vergangen und Warner Music, die Plattenfirma, begeht dieses Jubiläum mit einer Neuveröffentlichung des Klassikers. Freilich nicht als simpler Silberling, sondern ausgestattet mit raren Tracks (etwa „Legs“ als Maxi-Dancemix!) und Liveaufnahmen sowie einer DVD, die alle Eliminator-Clips und einen nie gezeigten Fernsehmitschnitt beinhaltet. (chr) ZZ Top „Eliminator – Collector’s Edition“ (CD + DVD), Rhino/Warner Music, VÖ: 19.09., www.zztop.com 11.09.2008

Thomas D – Tipps vom Lebensberater

Mit seinem neuen Soloalbum gibt Thomas D eine Lehrstunde im „gute Laune haben“

Thomas D ist ein Musiker mit verdammt guter Laune. Wenn er gemeinsam mit den Fantastischen Vier auf der Bühne steht, merkt man sofort, wie viel Spaß ihm dieses Leben machen muss. Zufriedenheit zahlt sich eben aus – auf seinem neuen Soloalbum „Kennzeichen D“ will Thomas D nun auch seinen Fans beibringen, wie man positiv durchs Leben geht.

Zitat: „Ich wollte eine Platte machen, die ich mir selber gern im Auto anhöre und die sich auch andere Leute gern auf der Autofahrt anhören.“

Thomas Ds Demut vom letzten Soloalbum hat sich verzogen. Es ist mal wieder an der Zeit, sich den positiven Dingen im Leben zu widmen. Also hat er auf „Kennzeichen D“ 18 Songs gepackt, die vor Zufriedenheit und Spaß nur so strahlen. Doch der Wortpoet Thomas D kratzt nicht nur an der sonnigen Oberfläche – im Gegenteil, mit viel Wortwitz bringt er seine Songs genau auf den Punkt und bringt seinen Fans die Thomas D´sche Lebensphilosophie ausdrucksstark näher.

28.08.2008   SPIEL’S NOCH EINMAL, WEIL’S SO SCHĂ–N WAR Als sich Fritz Puppel Anfang der 70er-Jahre 18.000 DDR-Mark von seiner Tante lieh, um Band-Equipment aus dem Westen nach Ost-Berlin zu schmuggeln, konnte er wohl kaum erahnen, welch gigantischen Stein er damit ins Rollen brachte. 36 Jahre später blickt City nicht nur auf ĂĽber 18.000 gegebene Zugaben und 222 auf Tour kassierte Strafzettel zurĂĽck, sondern auch auf eine beispiellose Karriere, die bis heute anhält. Bereits die ersten Alben der Ost-Rocker erschienen auch in der damaligen Bundesrepublik. Mit mehrdeutigen Songtiteln wie „Halb und Halb“ oder „Feuer im Eis“ ĂĽbte die Band, deren westlicher Name an sich schon eine Provokation an die DDR-Obrigkeit darstellte, versteckte Systemkritik. Es ist also nur konsequent, dass City auch nach der Wende nichts an Relevanz verloren haben. Anlässlich der neuen Doppel-CD „Play It Again – Das Beste von City“ verraten die fĂĽnf Musiker, zu welchen Songs sie ein besonders inniges Verhältnis pflegen und warum. Toni Krahl (Gesang, Gitarre): „Glastraum“ (vom Album „Unter der Haut“ – 1983) Sommer 1986: City in Lissabon – ein Festival mit 50.000 Rockfans. Der Sequencer tickt los, der Synthieteppich wabert. Ich stehe wieder unter meiner Folie. Es sind geschätzte 80 Grad unter der Folie. Die Gitarre setzt ein und gibt mir das Zeichen fĂĽr meinen Einsatz. Die Nebelmaschine schieĂźt ihre Wolke direkt unter meine Folie. Ich glaube ich ersticke. Das Zeug ätzt und brennt in der Lunge. Die Technikfirma probiert an diesem Tag eine neue NebelflĂĽssigkeit aus. Tolle Lichteffekte entstehen, denn der Nebel löst sich praktisch nicht auf. Ich rudere verzweifelt mit den Armen und zerfetzte die Folie. Nach Luft japsend krächze ich mich durch den Song. Kurze Zeit später wurde dieses Massenvernichtungsmittel wieder vom Markt genommen. Was die anderen City-Mitglieder fĂĽr eine besondere Verbindung zu ihren größten Hits haben, lesen Sie in der Septemberausgabe der Melodie & Rhythmus CITY „Play It Again – Das Beste von City“ (2 CDs) Sony BMG VĂ–: 29.08. www.city-internet.de 20.08.2008   PAUL POTTS - One Chance “Risiken und Nebenwirkungen entnehmen Sie bitte dem Beipackzettel oder informieren sich beim Händler Ihres Vertrauens” mĂĽsste in leichter Abwandlung der Aufkleber auf Paul Potts neuer CD One Chance lauten, um zu gewährleisten, dass der Inhalt nicht in falsche Hände -pardon, Ohren- gerät. Stattdessen steht auf ihm zu lesen, dass die Zuschauer der britischen Talent-Show “Britain’s Got Talent” ihn zu ihrem Gewinner gekĂĽrt haben. Hier Näheres zum Verpackungsinhalt und eine Empfehlung zur Dosierung. Paul Potts gehört zur Gruppe begabter Autodidakten, deren Kombination aus unbedingtem Willen und zähem Durchhaltevermögen schon so manchem Absolventen eines renommierten Konservatoriums in Sachen Popularität ein Schnippchen geschlagen hat. Es ist die märchenhafte Geschichte eines britischen Verkäufers von Mobiltelefonen und Lebensmitteln, der den Traum einer Opernkarriere träumt und den Mut besitzt, ihn bedingungslos zu realisieren, koste es was es wolle. Jeder der weiĂź, wie schwer allein die Verwirklichung guter Vorsätze ist, wie das Abnehmen von vier lästigen Kilos zum Idealgewicht oder die morgendliche, kalte Dusche, wird in der Lage sein, diese Leistung aufrichtig zu wĂĽrdigen. Erfreulich ist auch die Bereitschaft an Hochachtung, mit der das Publikum die Leistung eines Mannes honoriert, der weder mit den VorzĂĽgen eines blendenden Aussehens noch eines spannenden Lebens ausgestattet ist, denn Paul Potts könnte ebenso gut ihr Nachbar in jeder x-beliebigen Vorstadt sein. Doch all das hat seine natĂĽrlichen Grenzen. Wer wie Paul Potts erst mit Mitte 30 seine Stimme zum Opernsänger ausbilden lässt, kann darin zwar persönliche ErfĂĽllung finden, seinen SpaĂź haben und die Resonanz der Zuhörerschaft als ein Wunder empfinden, doch die Entwicklungsmöglichkeiten seiner Singstimme sind limitiert. Im Umkehrschluss darf das Publikum also keine musikalischen Wunder erwarten, wie beispielsweise jene eines Luciano Pavarotti oder JosĂ© Carreras. Wer diese MaĂźstäbe anlegt, wird sich immer und ewig an den stimmlichen Unzulänglichkeiten eines Paul Potts stören. Andererseits gelingt ihm grandios, worum sich Bayreuth & Co seit Jahren verstärkt bemĂĽhen, nämlich um die ErschlieĂźung eines neuen und jĂĽngeren Publikums. Wenn also Paul Potts CD One Chance Menschen berĂĽhrt, die ansonsten niemals eine Oper hörten, ist dieses Ziel bereits erreicht. 10 StĂĽcke bieten hierfĂĽr Gelegenheit, wobei die wenigsten dem gängigen Opernrepertoire entstammen. Puccinis “Nessun Dorma” fehlt hier ebenso wenig wie “Con Te Partiro” (”Time To Say Goodbye”), dass in der Fassung von Andrea Bocelli noch jedem im Gehör sein dĂĽrfte. Ansonsten findet sich hier unter anderem Musik aus der Feder von Andrew Lloyd Webber (”Music Of The Night”) und Ennio Morricone (”Nella Fantasia”), sowie eine Cover-Version des Frank Sinatra-Klassikers “My Way”, selbstverständlich alles fĂĽr groĂźes Orchester arrangiert. FĂĽr all jene, die sich in der Vergangenheit mit Andrea Bocelli angefreundet haben, ist Paul Potts One Chance wärmstens zu empfehlen. Andreas Schultz aus der Amazon.de Redaktion

2 Kommentare

  1. YURDOOR Blog » Blog Archive » Die Tipps zum Wochenende:

    [...] Besser hätte es für Ich+Ich nicht laufen können: Vierfach Platin für das Album „Vom selben Stern“ und eine ausverkaufte Tournee. Da muss man einfach noch einen draufsetzen – schon alleine für alle Ich+Ich-Fans, die keine Konzertkarten mehr ergattern konnten. Ab dem 21. November kann man sich Ich+Ich in der Liveversion nach Hause weiterlesen [...]

  2. imobi:

    hi…

    usefull…

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